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Aktualisierungen

  • Zweisprachigkeit im Steuerwesen des Kantons Bern

    Der Kanton Bern nimmt in der Schweizer Föderationslandschaft eine besondere Stellung ein: Er ist der einzige Kanton, der mit Deutsch und Französisch zwei gleichwertige Amtssprachen führt und gleichzeitig eines der komplexesten Steuersysteme des Landes verwaltet. Die Verbindung dieser beiden Realitäten stellt die Steuerverwaltung vor alltägliche, rechtliche und organisatorische Herausforderungen — und bietet zugleich ein Modell, das schweizweit Beachtung verdient. Rechtliche Grundlagen: Zwei Sprachen, ein Gesetz Deutsch und Französisch sind die Landes- und Amtssprachen des Kantons Bern. Dabei gilt Französisch als Amtssprache in der Verwaltungsregion Berner Jura, während in der Verwaltungsregion Seeland und im Verwaltungskreis Biel/Bienne beide Sprachen gleichberechtigt als Amtssprachen verwendet werden. Das bernische Steuergesetz (StG) und alle zugehörigen Ausführungserlasse — Wegleitungen, Merkblätter, Formulare — müssen deshalb nicht nur inhaltlich korrekt, sondern auch sprachlich gleichwertig in beiden Sprachen vorliegen. Das ist weit mehr als eine Übersetzungsaufgabe: Steuerrechtliche Begriffe sind in den beiden Rechtstraditionen (deutschsprachige Schweiz vs. Rechtsraum Romandie) teils unterschiedlich besetzt, und eine fehlerhafte oder missverständliche Formulierung kann zu ungleicher Behandlung von Steuerpflichtigen führen — was rechtsstaatlich unzulässig wäre. Die Steuerverwaltung: Organisation über Sprachgrenzen hinweg Die Steuerverwaltung des Kantons Bern setzt die eidgenössischen und kantonalen Steuergesetze um und beschäftigt rund 850 Mitarbeitende an den Stan...

  • Aktualisierungsmeldung: Abnahme!

    Heute ist der entscheidende Starttag für die Abnahme dieses grandiosen Tools! Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2020 Fassung von 12.03.2026

  • Neues Mail Layout

    Die E-Mails wurden mit einem neuen Layout versehen, das die Kompatibilität mit dem veralteten Rendering-Engine von Outlook sicherstellt. Da Outlook intern einen alten Internet-Explorer-basierten Browser zur Darstellung von HTML-E-Mails verwendet, sind spezifische Anpassungen wie tabellenbasiertes Layout und eingeschränktes CSS notwendig. Jetzt geht es.

  • Ganz wichtig! Das ist das neue "TaxInfo Feed"

    Sehr toll! Hier geht die Post ab, was wichtig ist im Steuerrecht des Kantons Bern. Nur das wichtigste, aber vertieftes Wissen wird Ihnen mit diesem neuen Tool angeboten! Viel Spass - Euer TaxInfo-Team

  • Pour le gourmand!

    Diesmal für denjenigen, der das Abo nur auf franz. bestellt hat! Voilà…..

  • Wieder angemeldet - zum Schluss ohne Bild?

    Man könnte meinen, dass es eine grosse Sache sei - hier wird nur geschaut, ob der deutsch-sprachige Abonnent auch alles erhält - und nicht zusätzlich noch ein französisches Ankündigungsmail - obwohl er dies bei der Bestellung des Abos ausdrücklich nicht gewünscht hatte!

  • Dienstag - Groove

    Vielen Dank - es gibt viel Neues zu berichten: Das ist ein Link

  • Montags-Freude

    Montags-Freude

    23/02/2026

    Nun sollte alles ankommen, was so sein soll…Link: Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2020

  • Kanton BE again

    Kanton BE again

    19/02/2026

    Der Kanton Bern ist das Herzstück der Schweiz – geographisch, politisch und kulturell. Als flächenmäßig zweitgrößter Kanton (nach Graubünden) und Sitz der Bundesstadt Bern nimmt er eine Sonderrolle im Gefüge der Eidgenossenschaft ein. Hier ist ein Überblick über die Vielseitigkeit des „Bärenkantons“: 1. Geographie: Vom Jura bis zu den Alpen Kaum ein anderer Kanton bietet eine so dramatische landschaftliche Vielfalt. Bern lässt sich grob in drei Regionen unterteilen: - Das Berner Oberland: Weltberühmt für das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Hier finden sich tiefblaue Seen (Thuner- und Brienzersee) und erstklassige Skigebiete wie Grindelwald oder Gstaad. - Das Mittelland: Die fruchtbare Herzkammer des Kantons mit sanften Hügeln, Landwirtschaft und der geschäftigen Hauptstadt. - Der Berner Jura: Der französischsprachige Norden, geprägt durch die Uhrenindustrie und die raue Schönheit des Juragebirges. 2. Die Bundesstadt Bern Die Stadt Bern ist nicht nur Kantonshauptstadt, sondern auch das politische Zentrum der Schweiz. - UNESCO-Welterbe: Die Berner Altstadt mit ihren charakteristischen Arkaden (Lauben), den Zytglogge (Zeitglockenturm) und den zahlreichen Brunnen ist eines der besterhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren Europas. - Politik: Im Bundeshaus schlägt das politische Herz des Landes. Hier tagen der National- und Ständerat. - Lebensgefühl: Die Berner gelten als gemütlich, aber beständig. Ein Symbol für diese Lebensart ist das sommerliche Baden in der Aare – ein Volkssport für Einheimische. 3. Besonderheiten & Kultur - Zweisprachigke...

  • Der Kanton Bern

    Der Kanton Bern

    19/02/2026

    Der Kanton Bern ist das Herzstück der Schweiz – geographisch, politisch und kulturell. Als flächenmäßig zweitgrößter Kanton (nach Graubünden) und Sitz der Bundesstadt Bern nimmt er eine Sonderrolle im Gefüge der Eidgenossenschaft ein. Hier ist ein Überblick über die Vielseitigkeit des „Bärenkantons“: 1. Geographie: Vom Jura bis zu den Alpen Kaum ein anderer Kanton bietet eine so dramatische landschaftliche Vielfalt. Bern lässt sich grob in drei Regionen unterteilen: - Das Berner Oberland: Weltberühmt für das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Hier finden sich tiefblaue Seen (Thuner- und Brienzersee) und erstklassige Skigebiete wie Grindelwald oder Gstaad. - Das Mittelland: Die fruchtbare Herzkammer des Kantons mit sanften Hügeln, Landwirtschaft und der geschäftigen Hauptstadt. - Der Berner Jura: Der französischsprachige Norden, geprägt durch die Uhrenindustrie und die raue Schönheit des Juragebirges. 2. Die Bundesstadt Bern Die Stadt Bern ist nicht nur Kantonshauptstadt, sondern auch das politische Zentrum der Schweiz. - UNESCO-Welterbe: Die Berner Altstadt mit ihren charakteristischen Arkaden (Lauben), den Zytglogge (Zeitglockenturm) und den zahlreichen Brunnen ist eines der besterhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren Europas. - Politik: Im Bundeshaus schlägt das politische Herz des Landes. Hier tagen der National- und Ständerat. - Lebensgefühl: Die Berner gelten als gemütlich, aber beständig. Ein Symbol für diese Lebensart ist das sommerliche Baden in der Aare – ein Volkssport für Einheimische. 3. Besonderheiten & Kultur - Zweisprachigke...

  • Steuergeschichte

    Die Geschichte der Steuern ist so alt wie die menschliche Zivilisation selbst. Bereits im alten Mesopotamien, rund 3000 Jahre vor Christus, wurden Abgaben in Form von Getreide, Vieh oder Arbeitskraft erhoben – meist um Tempel, Paläste und Feldzüge zu finanzieren. Im Alten Ägypten kontrollierten Pharaonen streng, was die Bauern ernteten, und der biblische Begriff des „Zehnten" – also zehn Prozent des Ertrags – prägte das Abgabenwesen vieler Kulturen über Jahrhunderte. Im Römischen Reich entwickelte sich ein differenziertes Steuersystem mit Grundsteuern, Zöllen und der berühmten Kopfsteuer. Die Steuerpächter, sogenannte publicani, trieben Abgaben oft mit brutalen Methoden ein und bereicherten sich dabei selbst – ein früher Hinweis darauf, wie eng Steuern und Korruption verbunden sein können. Im Mittelalter waren Steuern vor allem Sache des Feudalsystems: Bauern schuldeten ihrem Herrn Arbeit und Naturalien, während Händler Zölle an Stadtgrenzen und Brücken entrichteten. Erst mit dem Entstehen von Nationalstaaten im 16. und 17. Jahrhundert wurden Steuern zunehmend zentral organisiert und schriftlich kodifiziert. Ein Wendepunkt war das 18. Jahrhundert: Die Empörung über britische Steuerpolitik – „No taxation without representation" – entfachte die Amerikanische Revolution. Gleichzeitig erkannten Ökonomen wie Adam Smith, dass Steuern nicht nur Einnahmequellen sind, sondern wirtschaftliches Verhalten grundlegend beeinflussen. Im 20. Jahrhundert erlebten Steuern ihren modernen Durchbruch: Die Einkommensteuer, ursprünglich als vorübergehende Kriegsfinanzierung eingeführt, wurde ...

  • Neu mit Meldungsmail

    Ein weiterer Versuch, ob dies richtig angezeigt wird - auch mit Link: Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2020

  • klappts jetzt? deutsch und franz.?

    Testbericht: Es läuft noch nicht rund durch mit den Aktualisierungs-Meldungen! So können wir im Moment keine Road-Shows anbieten, sorry. Weitere Informationen hier: Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2017

  • Feiere den Abend!

    Aktuell ist die beste Seite seit Einführung von Phonemos!

  • Spontantest Aktualisierung

    Hier erfahren Sie alles, was wichtig ist: ----------------------------------------------------------------------- 1 2 3 ------- ------------ -------------------------------------------------- 2025 Neuerungen Wichtigste Neuerungen im Steuerjahr 2024 2023 Neuerungen Wichtigste Neuerungen im Steuerjahr 2023 -----------------------------------------------------------------------

  • Letzter Versuch heute!

    Folgende Tabelle sollte auch lesbar sein: Nr. 1 Aktuell Bemerkung ------------------------------------------- --------- ----------- Ausgleich der kalten Progression per 2024 Ausgleich der kalten Progression

  • Zur Freude der Aktualisierungen!

    Folgendes wollen wir euch mitteilen: Photovoltaikanlagen im Geschäftsvermögen (ab 1.1.2024) Photovoltaikanlagen und Solarthermieanlagen im Privatvermögen (ab 1.1.2024)

  • Testrunde im Januar 2026

    Wir haben anfang dieses Jahres einige neue Seiten aufgeschaltet, die für Euch von Interesse sein könnten: Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2024

  • Folgende wichtigsten Änderungen haben wir auf folgender Seite für Sie zusammengestellt: Wichtigste Neuerungen im Steuerjahr 2024

  • Test Mailversand

    Das ist ein Test für den Versand von Mails. Das ist ein Test für den Versand von Mails Das ist ein Test für den Versand von Mails Das ist ein Test für den Versand von Mails Das ist ein Test für den Versand von Mails Das ist ein Test für den Versand von Mails Das ist ein Test für den Versand von Mails Das ist ein Test für den Versand von Mails

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  • Informationsveranstaltung für Steuerexperten

    Steuerverwaltung des Kantons Bern lädt Sie herzlich zu einer Fachveranstaltung ein, die sich gezielt an Steuerberaterinnen und Steuerberater, Mitarbeitende in Treuhandgesellschaften sowie Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter in der Steuerverwaltung richtet. Thema: Aktuelle Entwicklungen im Steuerwesen des Kantons Bern Datum: TEST Zeit: 19:00 Ort: Hotel Bellevue Zielgruppe: Fachpersonen im Steuerbereich Agenda (Auszug): • Gesetzliche und rechtliche Neuerungen im Kanton Bern und Schweiz • Praktische Hinweise zur Umsetzung in der Beratungspraxis • Fragerunde mit Expertinnen und Experten der Steuerverwaltung Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung bis TEST unter info@sv.be.ch

  • Steuererklärung Fristen 2025

    Im Kanton Bern gelten für die Einreichung der Steuererklärung (Einkommens- und Vermögenssteuer für natürliche Personen) folgende Fristen: - Die reguläre Abgabefrist ist 15. März des Folgejahres.  - Eine gebührenfreie Fristverlängerung kann schriftlich oder online bei der zuständigen Region beantragt werden.  - Aufgrund technischer Störungen bei der elektronischen Plattform („BE‑Login“) wurde für Steuerpflichtige, die eine Fristverlängerung bis zum 15. Juli 2025 beantragt hatten, die Frist automatisch bis zum 15. August 2025 verlängert – ohne Mahnung.  Bei juristischen Personen beziehungsweise anderen Steuerpflichtigen (z. B. selbstständig Erwerbstätige, Personengesellschaften) gelten abweichende Fristen.

  • Änderung Eigenmietwert

    Im Jahr 2025 steht im Kanton Bern eine bedeutsame Änderung in der Besteuerung von Wohneigentum an: Der traditionelle Eigenmietwert wird durch die kürzlich beschlossene Reform gestückelt abgeschafft. Die wichtigsten Fakten im Überblick: Bereits am 28. September 2025 nahm die Schweizer Stimmbevölkerung eine Vorlage zur Abschaffung des Eigenmietwerts bzw. zur Einführung einer neuen Objektsteuer für Zweitliegenschaften mit rund 57,7 % Ja-Stimmen und einer Mehrheit der Kantone an.  Im Kanton Bern heisst das: Bis zur Umsetzung gilt das bisherige System weiter. Eine erste realistische Einführung der Reform wird auf das Steuerjahr 2028 geschätzt.  Was bedeutet das konkret für Eigentümerinnen und Eigentümer? - Wer eine Immobilie selbst nutzt – erst- oder zweit-Wohnung – muss künftig nicht mehr den Eigenmietwert als fiktives Einkommen versteuern.  - Gleichzeitig werden verschiedene Steuerabzüge eingeschränkt oder abgeschaft: z. B. Abzug von Unterhaltskosten bei selbstgenutzten Liegenschaften sowie der allgemeine Schuldzinsabzug werden reduziert oder entfallen.  - Kantone erhalten die Möglichkeit, für überwiegend selbstgenutzte Zweitliegenschaften eine Objektsteuer einzuführen, um Einnahmeausfälle – etwa in Tourismusregionen – aufzufangen.  Auswirkungen im Kanton Bern: - Laut dem Hauseigentümerverband Kanton Bern rechnet man im Kanton Bern mit vergleichsweise geringen Einnahmeausfällen durch Wegfall des Eigenmietwerts bei Zweitwohnungen, da der Anteil Zweitwohnungen und damit das Steuerpotenzial kleiner ist als in anderen Kantonen.  - Der Verband weist darau...

  • Test Ankündigung

    Das Einreichen der Steuererklärung kann für viele Menschen eine komplexe Aufgabe sein, besonders wenn man die verschiedenen Fristen und Formulare berücksichtigt. Es ist wichtig, frühzeitig alle notwendigen Unterlagen zu sammeln, darunter Einkommensnachweise, Rechnungen und Belege für mögliche Abzüge. Ein gut strukturierter Ansatz hilft dabei, Fehler zu vermeiden und sicherzustellen, dass alle relevanten Informationen korrekt angegeben werden. Viele Steuerzahler nutzen heutzutage digitale Tools und Softwarelösungen, um den Prozess zu vereinfachen. Diese Programme bieten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, automatische Berechnungen und Hinweise auf mögliche Steuervorteile. Darüber hinaus können sie dabei helfen, den Überblick über bereits eingereichte Dokumente zu behalten und Fristen einzuhalten. Für komplexere Steuerfälle kann es jedoch sinnvoll sein, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Thema Steuern ist die Kenntnis über mögliche Abzüge und Freibeträge. Dazu gehören unter anderem Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen. Wer sich frühzeitig informiert, kann die Steuerlast effektiv reduzieren und unangenehme Überraschungen vermeiden. Letztlich trägt eine sorgfältige Vorbereitung dazu bei, den gesamten Prozess der Steuererklärung stressfreier und effizienter zu gestalten.

  • Ankündigungen jetzt verfügbar

    Bei Taxinfo stehen aktuelle Hinweise zur Steuerthematik im Kanton Bern neu als Newsletter und als RSS Feed bereit. Die Plattform bündelt Informationen zu Steuerpraxis, Gesetzesänderungen und behördlichen Mitteilungen. Die Erweiterung um diese beiden Kanäle ermöglicht eine unmittelbare und kontinuierliche Aktualisierung ohne manuelle Kontrolle der Website. Der Newsletter fasst neue Inhalte in strukturierter Form zusammen und wird per E Mail zugestellt. Er richtet sich an Personen, die Änderungen in der Steuerpraxis, neue Weisungen oder erläuternde Fachinformationen in periodischer Übersicht benötigen. Der RSS Feed ergänzt dieses Format durch eine laufende, technische Schnittstelle, über die jede Neuerung direkt in ein kompatibles RSS System übertragen wird. Beide Varianten erhöhen die Zugänglichkeit der Inhalte und reduzieren den Aufwand für die Informationsbeschaffung.

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