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Ältere TaxInfo-Feeds (Aktualisierungen)

Neue Testankündigung

Neue Testankündigung

Das ist eine weitere Ankündigung

Ankündigungen jetzt verfügbar

Bei Taxinfo stehen aktuelle Hinweise zur Steuerthematik im Kanton Bern neu als Newsletter und als RSS Feed bereit. Die Plattform bündelt Informationen zu Steuerpraxis, Gesetzesänderungen und behördlichen Mitteilungen. Die Erweiterung um diese beiden Kanäle ermöglicht eine unmittelbare und kontinuierliche Aktualisierung ohne manuelle Kontrolle der Website.



Der Newsletter fasst neue Inhalte in strukturierter Form zusammen und wird per E Mail zugestellt. Er richtet sich an Personen, die Änderungen in der Steuerpraxis, neue Weisungen oder erläuternde Fachinformationen in periodischer Übersicht benötigen. Der RSS Feed ergänzt dieses Format durch eine laufende, technische Schnittstelle, über die jede Neuerung direkt in ein kompatibles RSS System übertragen wird. Beide Varianten erhöhen die Zugänglichkeit der Inhalte und reduzieren den Aufwand für die Informationsbeschaffung.

Test Ankündigung

Das Einreichen der Steuererklärung kann für viele Menschen eine komplexe Aufgabe sein, besonders wenn man die verschiedenen Fristen und Formulare berücksichtigt. Es ist wichtig, frühzeitig alle notwendigen Unterlagen zu sammeln, darunter Einkommensnachweise, Rechnungen und Belege für mögliche Abzüge. Ein gut strukturierter Ansatz hilft dabei, Fehler zu vermeiden und sicherzustellen, dass alle relevanten Informationen korrekt angegeben werden.

Viele Steuerzahler nutzen heutzutage digitale Tools und Softwarelösungen, um den Prozess zu vereinfachen. Diese Programme bieten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, automatische Berechnungen und Hinweise auf mögliche Steuervorteile. Darüber hinaus können sie dabei helfen, den Überblick über bereits eingereichte Dokumente zu behalten und Fristen einzuhalten. Für komplexere Steuerfälle kann es jedoch sinnvoll sein, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Thema Steuern ist die Kenntnis über mögliche Abzüge und Freibeträge. Dazu gehören unter anderem Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen. Wer sich frühzeitig informiert, kann die Steuerlast effektiv reduzieren und unangenehme Überraschungen vermeiden. Letztlich trägt eine sorgfältige Vorbereitung dazu bei, den gesamten Prozess der Steuererklärung stressfreier und effizienter zu gestalten.

Steuererklärung Fristen 2025

Im Kanton Bern gelten für die Einreichung der Steuererklärung (Einkommens- und Vermögenssteuer für natürliche Personen) folgende Fristen:

  • Die reguläre Abgabefrist ist 15. März des Folgejahres. 

  • Eine gebührenfreie Fristverlängerung kann schriftlich oder online bei der zuständigen Region beantragt werden. 

  • Aufgrund technischer Störungen bei der elektronischen Plattform („BE‑Login“) wurde für Steuerpflichtige, die eine Fristverlängerung bis zum 15. Juli 2025 beantragt hatten, die Frist automatisch bis zum 15. August 2025 verlängert – ohne Mahnung. 

Bei juristischen Personen beziehungsweise anderen Steuerpflichtigen (z. B. selbstständig Erwerbstätige, Personengesellschaften) gelten abweichende Fristen.

Änderung Eigenmietwert

Im Jahr 2025 steht im Kanton Bern eine bedeutsame Änderung in der Besteuerung von Wohneigentum an: Der traditionelle Eigenmietwert wird durch die kürzlich beschlossene Reform gestückelt abgeschafft.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

Bereits am 28. September 2025 nahm die Schweizer Stimmbevölkerung eine Vorlage zur Abschaffung des Eigenmietwerts bzw. zur Einführung einer neuen Objektsteuer für Zweitliegenschaften mit rund 57,7 % Ja-Stimmen und einer Mehrheit der Kantone an. 

Im Kanton Bern heisst das: Bis zur Umsetzung gilt das bisherige System weiter. Eine erste realistische Einführung der Reform wird auf das Steuerjahr 2028 geschätzt. 

Was bedeutet das konkret für Eigentümerinnen und Eigentümer?

  • Wer eine Immobilie selbst nutzt – erst- oder zweit-Wohnung – muss künftig nicht mehr den Eigenmietwert als fiktives Einkommen versteuern. 

  • Gleichzeitig werden verschiedene Steuerabzüge eingeschränkt oder abgeschaft: z. B. Abzug von Unterhaltskosten bei selbstgenutzten Liegenschaften sowie der allgemeine Schuldzinsabzug werden reduziert oder entfallen. 

  • Kantone erhalten die Möglichkeit, für überwiegend selbstgenutzte Zweitliegenschaften eine Objektsteuer einzuführen, um Einnahmeausfälle – etwa in Tourismusregionen – aufzufangen. 

Auswirkungen im Kanton Bern:

  • Laut dem Hauseigentümerverband Kanton Bern rechnet man im Kanton Bern mit vergleichsweise geringen Einnahmeausfällen durch Wegfall des Eigenmietwerts bei Zweitwohnungen, da der Anteil Zweitwohnungen und damit das Steuerpotenzial kleiner ist als in anderen Kantonen. 

  • Der Verband weist darauf hin, dass die konkrete Ausgestaltung der Objektsteuer auf Zweitwohnungen noch offen ist – etwa ob und in welchem Umfang Gemeinden die Möglichkeit erhalten, solche Steuern zu erheben. 

  • Eigentümer sollten gerade in den kommenden Jahren prüfen, wie sich Unterhalts- und Finanzierungsentscheidungen (z. B. Amortisation, Renovation) im Hinblick auf die neue Steuerlage auswirken könnten. 

Zeitliche Umsetzung & Übergang:

  • Die Reform wurde auf Bundesebene beschlossen (Bundesgesetz über den Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung sowie der Verfassungs-Änderung) – Kantone müssen ihre gesetzlichen Grundlagen anpassen. 

  • Bis zur Umsetzung bleibt der Eigenmietwert weiterhin steuerpflichtig. Es gilt eine Übergangszeit von mindestens zwei Jahren. 

  • Für das Steuerjahr 2028 wird als frühester Zeitpunkt genannt, ab dem die Abschaffung in Kraft treten könnte. 

Praktische Hinweise für Eigentümer im Kanton Bern:

  • Wer aktuell eine Renovation oder Unterhaltsmassnahme plant, sollte prüfen, ob ein Abzug noch möglich ist – nach Inkrafttreten der Reform entfallen solche Abzüge für selbstgenutzte Liegenschaften. 

  • Wer eine Immobilie erwirbt und nutzt, sollte die Finanzierungsstruktur überdenken: Der Wegfall des Schuldzinsabzuges macht hohe Hypothekarzinsen weniger steuerlich wirksam. 

  • Für Zweitliegenschaften (z. B. Ferienwohnungen) ist die künftige Objektsteuer relevant: Auch im Kanton Bern könnte hier eine Neuerung kommen, je nach Gemeinde und kantonaler Ausgestaltung. 

Fazit:

Die Reform des Eigenmietwerts im Kanton Bern markiert einen bedeutenden Wandel im Steuerrecht für Wohneigentum. Obwohl sie bereits beschlossen ist, liegt die Umsetzung noch in der Zukunft – erst ab 2028 ist mit dem endgültigen Wegfall des Eigenmietwerts zu rechnen. Für Eigentümer heisst das: Aufmerksamkeit für die Übergangszeit, Prüfung von Unterhalts-, Finanzierungs- und Steuerentscheidungen sowie Verfolgung der kantonalen Umsetzung insbesondere im Hinblick auf Zweitwohnungen.

Test für Mail Layout 1

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Test für Ankündigung mit sehr großem Titel, um die Darstellung zu überprüfen

Der Titel sollte mit Auslassungspunkten angezeigt werden, wenn er über die Breite des Containers hinausragt.

Neuerungen im Steuerjahr 2024

Folgende wichtigsten Änderungen haben wir auf folgender Seite für Sie zusammengestellt:

Wichtigste Neuerungen im Steuerjahr 2024

Test Mailversand

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Informationsveranstaltung für Steuerexperten

Steuerverwaltung des Kantons Bern lädt Sie herzlich zu einer Fachveranstaltung ein, die sich gezielt an Steuerberaterinnen und Steuerberater, Mitarbeitende in Treuhandgesellschaften sowie Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter in der Steuerverwaltung richtet.

Thema: Aktuelle Entwicklungen im Steuerwesen des Kantons Bern
Datum: TEST
Zeit: 19:00
Ort: Hotel Bellevue
Zielgruppe: Fachpersonen im Steuerbereich
Agenda (Auszug):

  • Gesetzliche und rechtliche Neuerungen im Kanton Bern und Schweiz

  • Praktische Hinweise zur Umsetzung in der Beratungspraxis

  • Fragerunde mit Expertinnen und Experten der Steuerverwaltung

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung bis TEST unter info@sv.be.ch

Testrunde im Januar 2026

Wir haben anfang dieses Jahres einige neue Seiten aufgeschaltet, die für Euch von Interesse sein könnten:

Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2024

Zur Freude der Aktualisierungen!

Folgendes wollen wir euch mitteilen:

Photovoltaikanlagen im Geschäftsvermögen (ab 1.1.2024)

Photovoltaikanlagen und Solarthermieanlagen im Privatvermögen (ab 1.1.2024)

Letzter Versuch heute!

Folgende Tabelle sollte auch lesbar sein:

Spontantest Aktualisierung

Hier erfahren Sie alles, was wichtig ist:

Feiere den Abend!

Aktuell ist die beste Seite seit Einführung von Phonemos!

klappts jetzt? deutsch und franz.?

Testbericht: Es läuft noch nicht rund durch mit den Aktualisierungs-Meldungen!

So können wir im Moment keine Road-Shows anbieten, sorry. Weitere Informationen hier:

Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2017

Neu mit Meldungsmail

Ein weiterer Versuch, ob dies richtig angezeigt wird - auch mit Link: Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2020

Steuergeschichte

Die Geschichte der Steuern ist so alt wie die menschliche Zivilisation selbst. Bereits im alten Mesopotamien, rund 3000 Jahre vor Christus, wurden Abgaben in Form von Getreide, Vieh oder Arbeitskraft erhoben – meist um Tempel, Paläste und Feldzüge zu finanzieren. Im Alten Ägypten kontrollierten Pharaonen streng, was die Bauern ernteten, und der biblische Begriff des „Zehnten" – also zehn Prozent des Ertrags – prägte das Abgabenwesen vieler Kulturen über Jahrhunderte.

Im Römischen Reich entwickelte sich ein differenziertes Steuersystem mit Grundsteuern, Zöllen und der berühmten Kopfsteuer. Die Steuerpächter, sogenannte publicani, trieben Abgaben oft mit brutalen Methoden ein und bereicherten sich dabei selbst – ein früher Hinweis darauf, wie eng Steuern und Korruption verbunden sein können.

Im Mittelalter waren Steuern vor allem Sache des Feudalsystems: Bauern schuldeten ihrem Herrn Arbeit und Naturalien, während Händler Zölle an Stadtgrenzen und Brücken entrichteten. Erst mit dem Entstehen von Nationalstaaten im 16. und 17. Jahrhundert wurden Steuern zunehmend zentral organisiert und schriftlich kodifiziert.

Ein Wendepunkt war das 18. Jahrhundert: Die Empörung über britische Steuerpolitik – „No taxation without representation" – entfachte die Amerikanische Revolution. Gleichzeitig erkannten Ökonomen wie Adam Smith, dass Steuern nicht nur Einnahmequellen sind, sondern wirtschaftliches Verhalten grundlegend beeinflussen.

Im 20. Jahrhundert erlebten Steuern ihren modernen Durchbruch: Die Einkommensteuer, ursprünglich als vorübergehende Kriegsfinanzierung eingeführt, wurde zur tragenden Säule des Wohlfahrtsstaats. Heute sind Steuersysteme hochkomplex, global vernetzt und ein ständiges Spannungsfeld zwischen staatlichem Finanzbedarf, wirtschaftlicher Effizienz und gesellschaftlicher Gerechtigkeit.

Der Kanton Bern

Der Kanton Bern ist das Herzstück der Schweiz – geographisch, politisch und kulturell. Als flächenmäßig zweitgrößter Kanton (nach Graubünden) und Sitz der Bundesstadt Bern nimmt er eine Sonderrolle im Gefüge der Eidgenossenschaft ein.

Hier ist ein Überblick über die Vielseitigkeit des „Bärenkantons“:

1. Geographie: Vom Jura bis zu den Alpen

Kaum ein anderer Kanton bietet eine so dramatische landschaftliche Vielfalt. Bern lässt sich grob in drei Regionen unterteilen:

  • Das Berner Oberland: Weltberühmt für das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Hier finden sich tiefblaue Seen (Thuner- und Brienzersee) und erstklassige Skigebiete wie Grindelwald oder Gstaad.

  • Das Mittelland: Die fruchtbare Herzkammer des Kantons mit sanften Hügeln, Landwirtschaft und der geschäftigen Hauptstadt.

  • Der Berner Jura: Der französischsprachige Norden, geprägt durch die Uhrenindustrie und die raue Schönheit des Juragebirges.

2. Die Bundesstadt Bern

Die Stadt Bern ist nicht nur Kantonshauptstadt, sondern auch das politische Zentrum der Schweiz.

  • UNESCO-Welterbe: Die Berner Altstadt mit ihren charakteristischen Arkaden (Lauben), den Zytglogge (Zeitglockenturm) und den zahlreichen Brunnen ist eines der besterhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren Europas.

  • Politik: Im Bundeshaus schlägt das politische Herz des Landes. Hier tagen der National- und Ständerat.

  • Lebensgefühl: Die Berner gelten als gemütlich, aber beständig. Ein Symbol für diese Lebensart ist das sommerliche Baden in der Aare – ein Volkssport für Einheimische.

3. Besonderheiten & Kultur

  • Zweisprachigkeit: Bern ist offiziell zweisprachig (Deutsch und Französisch). Während im Großteil des Kantons Berndeutsch gesprochen wird, ist der Jura französischgeprägt.

  • Wirtschaft: Neben dem starken Dienstleistungssektor (Verwaltung, IT) ist Bern ein Zentrum für Medizintechnik, Präzisionsmechanik und natürlich den Tourismus.

  • Kulinarium: Wer Bern besucht, kommt an der Berner Platte (fleischlastiges Traditionsgericht) oder den süßen Meitschibei (Gebäck) nicht vorbei.

Kanton BE again

Der Kanton Bern ist das Herzstück der Schweiz – geographisch, politisch und kulturell. Als flächenmäßig zweitgrößter Kanton (nach Graubünden) und Sitz der Bundesstadt Bern nimmt er eine Sonderrolle im Gefüge der Eidgenossenschaft ein.

Hier ist ein Überblick über die Vielseitigkeit des „Bärenkantons“:

1. Geographie: Vom Jura bis zu den Alpen

Kaum ein anderer Kanton bietet eine so dramatische landschaftliche Vielfalt. Bern lässt sich grob in drei Regionen unterteilen:

  • Das Berner Oberland: Weltberühmt für das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Hier finden sich tiefblaue Seen (Thuner- und Brienzersee) und erstklassige Skigebiete wie Grindelwald oder Gstaad.

  • Das Mittelland: Die fruchtbare Herzkammer des Kantons mit sanften Hügeln, Landwirtschaft und der geschäftigen Hauptstadt.

  • Der Berner Jura: Der französischsprachige Norden, geprägt durch die Uhrenindustrie und die raue Schönheit des Juragebirges.

2. Die Bundesstadt Bern

Die Stadt Bern ist nicht nur Kantonshauptstadt, sondern auch das politische Zentrum der Schweiz.

  • UNESCO-Welterbe: Die Berner Altstadt mit ihren charakteristischen Arkaden (Lauben), den Zytglogge (Zeitglockenturm) und den zahlreichen Brunnen ist eines der besterhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren Europas.

  • Politik: Im Bundeshaus schlägt das politische Herz des Landes. Hier tagen der National- und Ständerat.

  • Lebensgefühl: Die Berner gelten als gemütlich, aber beständig. Ein Symbol für diese Lebensart ist das sommerliche Baden in der Aare – ein Volkssport für Einheimische.

3. Besonderheiten & Kultur

  • Zweisprachigkeit: Bern ist offiziell zweisprachig (Deutsch und Französisch). Während im Großteil des Kantons Berndeutsch gesprochen wird, ist der Jura französischgeprägt.

  • Wirtschaft: Neben dem starken Dienstleistungssektor (Verwaltung, IT) ist Bern ein Zentrum für Medizintechnik, Präzisionsmechanik und natürlich den Tourismus.

  • Kulinarium: Wer Bern besucht, kommt an der Berner Platte (fleischlastiges Traditionsgericht) oder den süßen Meitschibei (Gebäck) nicht vorbei.

Montags-Freude

Nun sollte alles ankommen, was so sein soll…Link: Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2020

Nachricht für Alle! Montag ist ok

Hier ist auch die Bestätigung, dass die Abos funktionieren: Neue und aktualisierte Beiträge

Dienstag - Groove

Vielen Dank - es gibt viel Neues zu berichten: Das ist ein Link

Test nach Abo-Abmeldung!

hoffentlich kommt nichts an!

Abmeldungstest für das Smartphone

hier noch ein Versuch, nach der Abmeldung keine Aktualisierungs-News mehr zu erhalten….

Abo bestätigt?

wie weiss ich, ob was ankommt? aber Bitte!

Wieder angemeldet - zum Schluss ohne Bild?

Man könnte meinen, dass es eine grosse Sache sei - hier wird nur geschaut, ob der deutsch-sprachige Abonnent auch alles erhält - und nicht zusätzlich noch ein französisches Ankündigungsmail - obwohl er dies bei der Bestellung des Abos ausdrücklich nicht gewünscht hatte!

Pour le gourmand!

Diesmal für denjenigen, der das Abo nur auf franz. bestellt hat! Voilà…..

Ganz wichtig! Das ist das neue "TaxInfo Feed"

Sehr toll! Hier geht die Post ab, was wichtig ist im Steuerrecht des Kantons Bern. Nur das wichtigste, aber vertieftes Wissen wird Ihnen mit diesem neuen Tool angeboten!

Viel Spass - Euer TaxInfo-Team

Neues Mail Layout

Die E-Mails wurden mit einem neuen Layout versehen, das die Kompatibilität mit dem veralteten Rendering-Engine von Outlook sicherstellt. Da Outlook intern einen alten Internet-Explorer-basierten Browser zur Darstellung von HTML-E-Mails verwendet, sind spezifische Anpassungen wie tabellenbasiertes Layout und eingeschränktes CSS notwendig.

Jetzt geht es.

Aktualisierungsmeldung: Abnahme!

Heute ist der entscheidende Starttag für die Abnahme dieses grandiosen Tools!

Neuerungen beim Ausfüllen der Steuererklärung 2020

Fassung von 12.03.2026

Kommt bei SV was an?

Entscheidend für die Qualität!

Interne Seite im externen Bereich: darf nicht sein!

Folgende Seite dürfen Sie nicht lesen, weil Sie nicht berechtigt sind, interne Dinge der Steuerverwaltung anzusehen! Interkantonale Steuerausscheidung bei natürlichen Personen (INTERN)

Alles am Montag ist noch schöner!

Weil es deutsch und französisch vorhanden ist!

Für Susanne

ohne Witz

xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Dienstag - neue Bilder von der SV!

Diese Meldung betrifft alle natürlichen Personen des Kantons Bern.

Unternehmen - wichtige Information

Dienstag!

automatische Übersetzungen sind sehr gut, wenn das Bild nicht verloren geht dort!

Zweisprachigkeit im Steuerwesen des Kantons Bern

Der Kanton Bern nimmt in der Schweizer Föderationslandschaft eine besondere Stellung ein: Er ist der einzige Kanton, der mit Deutsch und Französisch zwei gleichwertige Amtssprachen führt und gleichzeitig eines der komplexesten Steuersysteme des Landes verwaltet. Die Verbindung dieser beiden Realitäten stellt die Steuerverwaltung vor alltägliche, rechtliche und organisatorische Herausforderungen — und bietet zugleich ein Modell, das schweizweit Beachtung verdient.

Rechtliche Grundlagen: Zwei Sprachen, ein Gesetz

Deutsch und Französisch sind die Landes- und Amtssprachen des Kantons Bern. Dabei gilt Französisch als Amtssprache in der Verwaltungsregion Berner Jura, während in der Verwaltungsregion Seeland und im Verwaltungskreis Biel/Bienne beide Sprachen gleichberechtigt als Amtssprachen verwendet werden.

Das bernische Steuergesetz (StG) und alle zugehörigen Ausführungserlasse — Wegleitungen, Merkblätter, Formulare — müssen deshalb nicht nur inhaltlich korrekt, sondern auch sprachlich gleichwertig in beiden Sprachen vorliegen. Das ist weit mehr als eine Übersetzungsaufgabe: Steuerrechtliche Begriffe sind in den beiden Rechtstraditionen (deutschsprachige Schweiz vs. Rechtsraum Romandie) teils unterschiedlich besetzt, und eine fehlerhafte oder missverständliche Formulierung kann zu ungleicher Behandlung von Steuerpflichtigen führen — was rechtsstaatlich unzulässig wäre.

Die Steuerverwaltung: Organisation über Sprachgrenzen hinweg

Die Steuerverwaltung des Kantons Bern setzt die eidgenössischen und kantonalen Steuergesetze um und beschäftigt rund 850 Mitarbeitende an den Standorten Bern, Biel, Burgdorf, Moutier und Thun. Diese geografische Aufteilung ist kein Zufall: Sie spiegelt die Sprachregionen des Kantons direkt wider.

Die Regionen Jura bernois und Seeland werden seit dem 1. Januar 2022 als gemeinsame Region geführt. Die neue Region Jura bernois-Seeland garantiert an beiden Standorten dieselben Dienstleistungen und stellt sicher, dass kompetente Mitarbeitende auf Deutsch und Französisch Auskunft geben können.

Ein konkreter Einschnitt folgte per 1. Januar 2026: Mit dem Kantonswechsel von Moutier musste der Standort der Steuerverwaltung in Moutier verlegt werden. Steuerpflichtige Personen im Berner Jura nutzen seither bei Bedarf die Schalter in Biel, was als Übergangslösung bis zur Fertigstellung eines neuen Verwaltungszentrums in Tavannes gilt.

Gelebte Zweisprachigkeit: Von der Pflicht zur Initiative

Die Steuerverwaltung begnügt sich nicht mit dem gesetzlichen Minimum. Sie hat unter dem Titel «Diversity2gether» ein Konzept entwickelt, das die soziale, kulturelle und ethnische Vielfalt im Betrieb erfassen und fördern soll. Teil davon ist die Initiative «2getherbilingue», die sich gezielt für die Zweisprachigkeit der Mitarbeitenden einsetzt.

Konkret wurden Sprachtandems eingerichtet, Mittagstische in der jeweils zweiten Sprache eingeführt und Leitsätze zur Zweisprachigkeit verabschiedet. Besonders wichtig ist dies, weil die französischsprachigen Mitarbeitenden im Vergleich zu den deutschsprachigen in der Minderheit sind — ihre Perspektive und ihr Sprachgebrauch müssen daher aktiv geschützt und gefördert werden.

Diese Bemühungen blieben nicht unbemerkt: Das Forum für die Zweisprachigkeit Biel/Bienne zeichnete die gesamte Steuerverwaltung des Kantons Bern für ihre hervorragende zweisprachige Aussenwirkung aus — insbesondere weil sämtliche Produkte und Dienstleistungen in beiden Sprachen und in derselben Qualität angeboten werden. Die Region Jura bernois-Seeland erhielt dabei das «Label für die Zweisprachigkeit», während die übrigen Regionen sowie der Hauptsitz in Bern mit dem «Engagement für die Zweisprachigkeit» zertifiziert wurden.

Herausforderungen im Alltag

Die Zweisprachigkeit im Steuerwesen ist kein statischer Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Einige strukturelle Herausforderungen bestehen fort:

Terminologie und Rechtssicherheit: Steuerrechtliche Fachbegriffe wie «Eigenmietwert», «Veranlagungsverfügung» oder «Quellensteuer» haben im Französischen Entsprechungen, die nicht immer deckungsgleich mit dem deutschen Konzept sind. Die Terminologiedatenbank LINGUA-PC des Kantons schafft hier Orientierung, doch die laufende Pflege dieser Ressource ist aufwändig.

Ungleiche Sprachkompetenz: In den mehrheitlich deutschsprachigen Regionen der Steuerverwaltung fehlen schlicht die Sprachressourcen, um Französisch auf gleichem Niveau anzubieten wie im Berner Jura oder in Biel. Das ist der Hauptgrund, weshalb nur die Region Jura bernois-Seeland das volle Zweisprachigkeitslabel erhielt.

Digitalisierung: Mit der Ausweitung von Online-Diensten — Steuererklärung via BE-Login, Einsprache online — stellt sich die Frage der Sprachparität neu. Digitale Schnittstellen müssen nicht nur übersetzt, sondern in beiden Sprachen vollumfänglich getestet und gepflegt werden.

Fazit

Die Zweisprachigkeit im Steuerwesen des Kantons Bern ist weit mehr als eine formale Verpflichtung — sie ist Ausdruck des politischen Selbstverständnisses eines Kantons, der seine sprachliche Vielfalt als Stärke begreift. Die Steuerverwaltung zeigt, dass eine grosse Verwaltungseinheit mit dem nötigen Willen und den richtigen Strukturen echte Sprachengleichheit im Alltag umsetzen kann. Die externen Auszeichnungen bestätigen diesen Weg — auch wenn die vollständige Zertifizierung aller Standorte noch als Ziel vor Augen steht.

Für Donnerstag zum Testen an Hape

Aus meiner Sicht sind nicht mehr viele Bugs zu beheben….(das Bild bleibt im franz. Channel?)

En schöne Abe!

Freitag und Sonnenschein! was will man mehr?

Zuerst deutsch - dann franz. und in beiden Sprachen bleibt das schöne Bild drin!

Eine weitere Aktualisierung

Eine Aktualisierung am Dienstag

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